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| Ping |
| Name eines Programms, mit dem man herausfinden kann, ob ein Server im Netzwerk oder im Internet verfügbar und wie gut die Verbindung ist. Als Rückmeldung erhält man einen Wert in Millisekunden. |
| Pager |
| Beschreibt all diejenigen Mobilfunknetze, die Informationen nicht in Form gesprochener Sprache, sondern als numerische oder alphanumerische Datenmitteilungen übermitteln (ähnlich der SMS im GSM-System): SCALL, QUIX, Skyper, Cityruf, TELMI etc. |
| PCI-Steckplatz |
| Standardisierter 32-Bit-Erweiterungssteckplatz für PCs. |
| PDA |
Personal Digital Assistant
Elektronischer Organizer, der entweder über Touchpad - per Stift - oder Tastatur gesteuert wird. Umfaßt meist Adreßbuch, Terminkalender, Taschenrechner und Notizbuch. Zukünftig werden diese Organizer auch für den WAP-Einsatz gerüstet sein, um in Kombination mit einem Handy auf das Internet zugreifen zu können. |
| PDC |
Personal Digital Cellular
Digitaler japanischer Mobilfunkstandard. |
| PIN |
Personal Identification Number
Eine vierstellige Nummer, mit der sich der Benutzer beim Einschalten des Handys legitimieren muß, also die eine Geheimzahl. Die PIN ist trotzdem Bestandteil der SIM-Karte, nicht des Gerätes (wie etwa die IMEI-Nummer). Wenn dreimal hintereinander eine falsche PIN eingegeben wird, wird die SIM-Karte gesperrt. |
| Plug-and-Play |
"Einstecken und spielen"
Technik, die die Selbstkonfigurierung von Computern bei Systemerweiterungen, z. B. mit Peripheriegeräten und Steckkästen, ermöglicht. Plug-in-SIM Miniversion der Funktelefon-Berechtigungskarte in Form einer steckbaren Chipkarte. |
| Powerline |
| Internetverbindung über Stromleitungen. Mit Powerline wird jede gewöhnliche Steckdose in einem angeschlossenen Haushalt zu einem Internetzugang. Zwar wird ein spezielles Modem benötigt aber der Internetzugang muss nicht erst eingerichtet werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit beträgt bis zu 5 Mbit/s. Über den sog. E-Home-Service ist es möglich über das Internet elektrische Geräte zu steuern. Sie können z.B. vom Büro aus den Elektroherd abstellen falls Sie dies vergessen haben. |
| Prepaid-Karte |
| Sind SIM-Karten, bei denen der Kunde sein Guthaben einfach abtelefoniert (ähnlich wie Telefonkarten). Der Unterschied zur herkömmlichen Telefonkarte besteht darin, daß diese Karte wiederaufladbar ist. Die Minutenpreise der Prepaid-Karten sind jedoch etwas teuerer, man hat aber keine Grundgebühr und keine feste Vertragslaufzeit. |
| Preselection |
Bei diesem Verfahren meldet man sich fest bei einem Anbieter an.
Dieser stellt den Telefonanschluß für alle Gespräche, die mit einer Null beginnen (Fern- und Nahgespräche) auf seine Netzkennzahl ein. Diese Gespräche werden dann über das Netz des Preselection-Anbieters geleitet. Man bekommt dafür eine gesonderte Rechnung. Ortsgespräche, die nicht mit einer Null beginnen, werden über den Betreiber des Anschlusses geführt, der dafür auch die Rechnungen schreibt. Bei Preselection sind weiterhin Call-by-Call-Gespräche möglich. |
| Primärmultiplexanschluss |
| Primärmultiplexanschluss ISDN-Anschluss, der bis zu 30 B-Kanäle mit jeweils 64 kbit/s und einen D-Kanal zur Verfügung stellt. Der "große" ISDN-Anschluss, auch S-Anschluss genannt, wird nur als Anlagenschluss angeboten und ist etwas für professionelle Anwender mit größeren Telekommunikationssystemen. |
| ProfiMailbox |
| In allen Mobilfunknetzen gibt es neben der Standard-Anrufbeantworterfunktion eine leistungsfähigere, dafür aber gebührenpflichtige Variante. Sie bietet dann zusätzliche Komfortfunktionen wie Faxempfang, Weiterleitung von Nachrichten oder größere Speicherkapazität. |
| PUK |
Personal Unblocking Key
Eine achtstellige Nummer (auch Super-PIN genannt), die dazu benutzt wird, die SIM-Karte nach der Sperrung durch wiederholte Falscheingabe der PIN wieder freizuschalten. |
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