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I
- 22 Begriffe
| ISA |
Steckplatz
Standardisierter 8- bzw. 16-Bit-Erweiterungssteckplatz für PCs. |
| i-Mode |
| i-Mode wurde 1999 von NTT DoCoMo in Japan eingeführt und wird in Deutschland exclusiv im E-Plus Netz angeboten. Mit i-Mode wird es möglich, diverse Dienstleistungen über ein farbiges Display per Handy in Anspruch zu nehmen. Es besteht z.B. die Möglichkeit, Nachschlagewerke zu nutzen, Tickets zu bestellen, zu spielen oder E-Mails zu verschicken. I-Mode-Seiten werden in cHTML, einer vereinfachten Version von HTML, geschrieben, weshalb ein Handy mit entsprechendem Browser zur Nutzung erforderlich ist. I-Mode und WAP sind nicht kompatibel. |
| IAE |
ISDN-Anschlusseinheit
Standardisierte Steckdose, an der ISDN-Endgeräte angeschlossen werden. Internet Computernetz, das weltweit Universitäten, Unter- nehmen und Institutionen zum Versenden und Empfangen von Nachrichten für Diskussionsforen, Datenbankrecherchen und Daten- übertragung verbindet. Das World Wide Web (WWW) fasst verschiedene Internetdienste unter einer komfortablen Multimedia-Oberfläche zusammen. Inzwischen sind über 40 Millionen Menschen in mehr als 150 Ländern über das Internet erreichbar. T-Online ermöglicht den direkten Zugang zum Internet. |
| IMEI |
| IMEI Abkürzung für englisch: "International Mobile Equipment Identification". Jedes GSM-Mobiltelefon besitzt eine eigene, fest eingestellte Kenn-Nummer. Anhand dieser Nummer kann das Netz ein bestimmtes Gerät identifizieren. Die IMEI-Nummern gestohlener Geräte werden im Equipment Identity Register (EIR) des Mobilfunknetzes gespeichert. |
| IMEI-Nummer |
International mobile equipment identifier
Eine fünfzehnstellige Gerätenummer. So wie der Mobilfunkanschluß des Teilnehmers durch die PIN gegen Mißbrauch abgesichert ist, so ist auch das Mobiltelefon selbst nochmals geschützt. Sollte das Gerät gestohlen werden, so kann der Mobilfunkbetreiber die IMEI in eine "schwarze Liste" eintragen, was dazu führt, daß der Dieb selbst mit einer anderen SIM-Karte keine Gespräche mehr mit diesem Handy führen kann. Durch Eingabe von *#06# auf jedem Handy anzeigbar: 6 Ziffern Type Approval Code, 2 Ziffern Final Assembly Code, 6 Ziffern Serienummer, 1 Ziffer Reserve. |
| Impulswahlverfahren |
| Für jede gewählte Ziffer einer Rufnummer wird ein Impuls zur Vermittlungsstelle übertragen. Dabei entspricht die Anzahl der Impulse der gewählten Ziffer (das leise Knacken kann man oft im Hörer bemerken). |
| IMSI-Nummer |
International mobile subscriber identity
Ist dies eine (höchstens fünfzehnstellige) Nummer zur eindeutigen Kennzeichnung des Teilnehmers. Hat man als Kunde beispielsweise Telefon- und Faxdienste abonniert, so erhält man dafür zwei verschiedene Telefonnummern zugeteilt, der Kunde wird aber über eine IMSI-Nummer verwaltet. Sie setzt sich zusammen aus der dreistelligen Mobilfunklandeskennzahl, zwei Stellen Netzwerkcode und max. zehn Stellen zur eindeutigen Identifizierung des Teilnehmers. |
| INDIV |
Abkürzung für den INDIrekten Vertrieb der Deutschen Telekom
Dienstleistungsanträge, die über einen Vertriebspartner der Telekom eingestellt werden, werden von der INDIV entgegengenommen. Jedem eingegangenen Auftrag wird eine sog. INDIVnummerzugeteilt, unter der der Vorgang bearbeitet und hinterlegt wird. |
| Infrarotschnittstelle |
Infrarotschnittstelle bietet die Möglichkeit, das Handy als Modem zu nutzen.
Dabei ist eine Übertragung von Daten und Faxen - kabellos - über Infrarot in und vom PC möglich. |
| Interconnectiongebühr |
| Gebühren die Unternehmen bezahlen wenn ihr Telefonnetz mit dem Netz der Telekom zusammengeschaltet wird zwecks Verbindungsweiterleitung. Die Interconnectiongebühr wird –ähnlich wie beim Endkunden- pro Verbindungsminute berechnet. Die Gebühr ist umso niedriger je mehr Zusammenschaltungspunkte mit dem Telekom-Netz verbunden werden. Anbieter ohne eigenes Telefonnetz können so Leitungskapazitäten der Telekom kaufen und diese z.B. in Form von Call by Call-Angeboten an Verbraucher weiterzuverkaufen. |
| Interconnectionpoint |
| dt.: Netzzusammenschaltung. Kopplung von zwei oder mehreren Betreibernetzen auf der höchsten Netzwerkebene. Dabei erfolgt die Verbindung der Vermittlungsanlagen mit Hilfe des Signalsystems 7 (SS7). Nach dem Telekommunikationsgesetz (TKG) muss die Deutsche Telekom ihr Netz den Wettbewerbern zur Mitnutzung öffnen. Für die Netzzusammenschaltung müssen die Telekom-Konkurrenten allerdings Durchleitungsgebühren (Interconnection-Gebühren) an den Exmonopolisten abführen. |
| International Roaming |
Aus dem Englischen "to roam" = "herumstrolchen",
steht für die Möglichkeit, mit dem eigenen Handy im Ausland mobil zu telefonieren bzw. erreichbar zu sein. Dazu schließen die jeweiligen Netzbetreiber Roaming-Veträge, in denen die Tarife festgelegt werden, die meist erheblich höher liegen als nationale Tarife. |
| Internet by Call |
| Einwahlverfahren ins Internet ohne Anmelde- oder Mindestgebühr für einen festen Minutenpreis inklusive Telefongebühren. Auch weitere Serviceleistungen wie E-Mail-Postfach mit Speicherplatz können im Minutenpreis enthalten sein. |
| Internet Service Provider |
| Internet Service Provider - ISP. Unternehmen die Teilnetze im weltweiten Internet betreiben. Der ISP stellt lokale Netzzugänge zum Internet bereit und ermöglicht den Nutzern den Datenaustausch mit anderen Teilnetzen des Internets. |
| Internetprovider |
| Internetprovider ermöglichen Kunden den Zugang zum Internet. Die Abrechnung der Kosten ist entweder abhängig von der Zeit die man online ist (Internet by Call) von der übertragenen Datenmenge (volumenbasierter Tarif) oder es wird eine Monatspauschale entrichtet die alle Kosten abdeckt. |
| Internettelefonie |
| Bezeichnung für unterschiedliche Verfahren der Sprachübertragung im Internet. Teilnehmer müssen mit dem Internet verbunden sein und über eine spezielle Softwarausstattung verfügen. Viele Internettelefonie-Programme bieten neben herkömmlichen Telefongesprächen mit zwei Teilnehmern auch zusätzliche Optionen wie z.B. Voicemail Audio- und Videokonferenzen an. |
| Intranet |
Lokales, unternehmensinternes Computernetz ...
auf der Basis von Internettechnologien, das die gleichen Internetdienste bereitstellt, wie z. B. eMail-Versand und Homepages. |
| Iridium |
| Weltweiter Satellitentelefonservice mit einer Verbindung zum GSM-Funk. Iridium-Kunden können auch mit normalen Handy telefonieren, wenn ein terrestrisches Funknetz vorhanden ist. |
| ISDN |
Integrated Services Digital Network
übersetzt: Dienste integrierendes digitales Netz. ISDN integriert Telekommunikationsdienste wie Telefon, Fax und Daten- kommunikation in einem Netz. Die Digitalisierung verbessert die Über- tragungsqualität (64 Kbit/s) und erhöht die Übertragungsgeschwindigkeit gegenüber der herkömmlichen analogen Übertragung. |
| ISDN-Karte |
Adapter für den Anschluss eines PCs an den ISDN-Basisanschluss
Technisch unterscheidet man aktive und passive Karten. Aktive ISDN- Karten verfügen über einen eigenen Prozessor, der Kommunikations- vorgänge unabhängig vom PC-Prozessor abwickelt und somit keine Ressourcen benötigt. Eine passive ISDN-Karte hingegen nutzt Ressourcen des PCs. |
| ISP |
| ISP - Internet Service Provider. Unternehmen die Teilnetze im weltweiten Internet betreiben. Der ISP stellt lokale Netzzugänge zum Internet bereit und ermöglicht den Nutzern den Datenaustausch mit anderen Teilnetzen des Internets. |
| ITU |
International Telecommunications Union
Eine zivile Organisation mit Sitz in Genf, die als internationale Fernmeldeunion z.Z. 184 Mitglieds- und "Beobachter"-Staaten vereinigt und auf eine weltweit standardisierte Telekommunikation hinarbeitet. |
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