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H
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| HDML |
Handheld Device Markup Language
In Anlehnung an den HTML-Standard entwickelte Internet-"Sprache", die speziell auf die Spezifika von Handheld-Geräten und Handy-Displays hin optimiert wurde. |
| Halbduplex-Übertragung |
| Auch Wechselbetrieb. Aus der Funktechnik übernommene Bezeichnung für Verbindungen, bei denen immer nur ein Teilnehmer übertragen kann. Wie bei Gegensprechanlagen ist zu einem bestimmten Zeitpunkt immer ein Teilnehmer der Sender und ein Teilnehmer der Empfänger. Bei modernen Funknetzen wie GSM oder Bündelfunk funktionieren die Verbindungen nach dem Vollduplex-Verfahren: Sender und Empfänger können sogar gleichzeitig sprechen und zuhören. |
| Halten |
| Ist eine Funktion bei fast allen neueren Geräten, die es erlaubt, mehrere Gespräche gleichzeitig anzunehmen. Nicht aktive Telefonate werden in einer Warteschleife auf Halten gestellt. |
| Handheld |
| oder PDA. Elektronischer Organizer, der entweder über Touchpad - per Stift - oder Tastatur gesteuert wird. Umfaßt meist Adreßbuch, Terminkalender, Taschenrechner und Notizbuch. Zukünftig werden diese Organizer auch für den WAP-Einsatz gerüstet sein, um in Kombination mit einem Handy auf das Internet zugreifen zu können. |
| Handy |
| Handy ist die gebräuchliche Bezeichnung für Mobiltelefon, wobei der Begriff Handy nur im deutschsprachigen Raum benutzt wird. In der Hand tragbares Gerät zum mobilen Telefonieren, das ohne eigene Basisstation auskommt. |
| HBCI |
| Abkürzung für Homebanking Computer Interface. Vom deutschen Kreditgewerbe verabschiedeter Standard für die elektronische Kontoführung über offene Netze wie das Internet. Der wichtigste Unterschied zu den bisher verwendeten Verfahren mit PINs (zur Identifikation des Kunden gegenüber der Bank) und TANs (nur einmal nutzbare Transaktionsnummern der Bank für Buchungen): HBCI benutzt Digitale Signaturen die konform zur Signaturverordnung sind. Anstelle der umständlich zu handhabenden TANs erhält der Kunde eine Smart Card oder Diskette auf der sein privater Signaturschlüssel gespeichert ist. HBCI wird bislang erst von wenigen Banken eingesetzt. |
| HDSL |
| Abkürzung für High-bit-rate Digital Subscriber Line. Digitale Anschlussleitung für hohe Datenübertragungsraten im Ortsbereich (bis 10 km). Die Übertragungsrate beträgt 1/2/3 x 769 kbit/s oder 2 Mbit/s. |
| HDTP |
Handheld Device Transport Protocol
Das zu HDML zugehörige Übertragungsprotokoll. |
| HLR |
Home Location Register
Eine der wichtigsten Datenbanken des GSM-Systems. Sie enthält in verschlüsselter Form Informationen über den Kunden wie seine Rufnummer, gebuchte Dienste und den aktuellen Aufenthaltsort des Kunden, damit jederzeit die Verbindung zu ihm hergestellt werden kann. |
| Homepage |
Hauptseite innerhalb des World Wide Web (WWW), ...
mit dersich Organisationen und Unternehmen im Internet darstellen. Mit der T-Online Software ab Version 2.0 erhält man die Möglichkeit, seine eigene Homepage zu erstellen und ins Internet einzustellen. |
| HR |
Half-Rate
Die Übertragung mit halber Datenrate wird durch den sogenannten Half-Rate-CODEC ermöglicht. Der Half-Rate-CODEC kann die Sprachsignale im Vergleich zum bisher üblichen Full-Rate-CODEC nochmals um die Hälfte reduzieren, ohne daß die Sprachqualität darunter leidet. |
| HSCSD |
High Speed Circuit Switched Data
Ein definierter Standard zur Datenübertragung in den GSM-Netzen. Momentan beherrschen die GSM-Netze bereits eine Nutzdatenrate von 9.6kbps. HSCSD betreibt nun eine Kanalbündelung und erreicht damit dynamisch anpaßbare Datenübertragungsraten von bis zu 76.8kbps. Vorteil des Verfahrens ist seine einfache Implementierbarkeit in bestehenden GSM-Netzen, Nachteil der hohe Ressourcenbedarf. Mittelfristig wird sich deshalb eher GPRS durchsetzen. |
| HTML |
Hypertext Markup Language
Programmiersprache zurErstellung von Dokumenten im World Wide Web (WWW). |
| HTTP |
Hypertext Transfer Protocol
Bezeichnung für das Kommunikationsprotokoll im World Wide Web (WWW). |
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